Bergsteigen ist ein relativ sicherer Sport. Es wird zwar oft geschrien, dass es sich um eine lebensbedrohliche Sportart handelt. Dies ist oft darauf zurückzuführen, dass etwas passiert und in den Nachrichten ausführlich berichtet wird. Bedauerlicherweise werden in der Tat jedes Jahr erfahrene und unerfahrene Kletterer bei der Ausübung ihrer Leidenschaft getötet. Doch wo genau liegen diese grossen Risiken im Bergsteigen?

 

Erneut
Das Wetter spielt bei einer Bergbesteigung eine wichtige Rolle. Oft beginnt man sein Gipfelgebet in der Nacht, und das nicht nur, weil dann die Schneebedingungen am besten sind. In vielen Gebirgen, wie den Alpen oder dem Himalaja, kommt es am Nachmittag zu Stürmen. Auf der Jagd nach dem begehrten Gipfel treffen Bergsteiger oft die falsche Entscheidung, indem sie zu spät zurückkehren, “weil sie so nah dran waren”. In einen solchen Sturm verwickelt zu werden, ist eine mögliche Todesursache.

Falls
Es wird Sie nicht überraschen, dass ein Sturz ein häufiger Grund dafür ist, dass ein Bergsteiger den Berg als letzte Ruhestätte hat. Vom einfachen Abrutschen bis zum Sturz in eine Gletscherspalte (Gletscherspalte). Ein einfacher Felsbrocken, der herunterkommt, oder eine Lawine kann Ihr Ende bedeuten. Aber sich bei schlechtem Wetter zu verlaufen und einfach nur von einer Klippe zu gehen, ist auch einer der Gründe, warum Bergsteiger an ihr Ende kommen. Dagegen kann man nichts tun, fragen Sie sich? Doch, es gibt eine. Zum Beispiel ist eine Gruppe von Bergsteigern oft so miteinander verbunden, dass ein einfacher Sturz eines Cordepartners von seinen Teamkollegen aufgefangen wird. Auch ein Sturz in eine Gletscherspalte kann mit Hilfe der Gletscherspaltenrettungstechnik zu einem guten Ende gebracht werden.

Höhenkrankheit
Falsche Entscheidungen treffen, Konzentrationsverlust, der zu einem Sturz führt… sie alle können für die Müdigkeit verantwortlich gemacht werden. Aber das ist nicht die einzige Ursache. Die größte Todesursache bei großen Bergexpeditionen ist die Höhenkrankheit. Die Höhenkrankheit wird durch Sauerstoffmangel und mangelnde Anpassung an die dünne Luft verursacht. Platzende Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel sind nur einige der Symptome. Ihre Ignorierung kann zu schlimmeren Szenarien führen, wie z.B. einem Hirnödem oder einem Lungenödem, bei dem Flüssigkeit in die Lungen gelangt. Diese Bedingungen führen zum Tod, wenn nichts unternommen wird.